Liebe Mitchristen!

Wenn wir an Heimat denken, dann denken wir an Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen – an ein Zuhause. Jesus fordert von den Menschen, die ihm nachfolgen, dies hinter sich zu lassen. Fast schon hart wirkt es, wenn er sagt „Lass die Toten ihre Toten begraben“. Dabei geht es um eine Haltung.
Die christliche Autorin Andrea Schwarz schreibt dazu:
„Diejenigen, die Jesus nachfolgen, die mit ihm gehen, auf die müsste das, was sie sehen, hören, erleben, erfahren, eigentlich auch abfärben – und das ist heute nicht anders als vor zweitausend Jahren. Wenn man sich auf einen einlässt, der von sich sagt „Ich bin der Weg“, dann kann man nicht sitzen bleiben. Dann ist Aufbruch angesagt. Das kann ein innerer Aufbruch, ein inneres Losgehen sein, das können Wege sein, die mein Herz geht – das können aber auch ganz konkrete äußere Aufbrüche sein. Das heißt, sich einlassen auf Neues, Anderes, Ungewohntes – auf sein Wort hin.“

Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche!
Silke Höhne, Gemeindereferentin